Montag, 23. Januar 2012

Dienstag, 6. September 2011

In sechs Monaten berufsbegleitend zum
Health Informatics Keyuser

In fast allen Bereichen des Gesundheitswesen wird die tägliche Arbeit von modernen Informationstechnologien unterstützt. Dadurch soll die Produktivität des medizinischen Personals erhöht und die Behandlungsprozesse beschleunigt werden.

Sicher kennen Sie als Pflegekraft, Arzt oder Therapeut, aus Ihrer täglichen Praxis auch Situationen, in der die IT-Systeme nicht wie gewünscht arbeiten und sie in ihrer Arbeit sogar noch ausbremsen. Viele Ihrer Kollegen sind diesen Situation häufig hilflos ausgesetzt. Sie müssen dann warten, bis der Support der IT-Abteilung, oft erst viel später,die nötige Unterstützung gibt.
Wussten Sie, dass ein großer Teil dieser Störungen oftmals einfache Anwenderfehler sind, die in wenigen Minuten behoben werden können?
 Wie wäre es, wenn Sie die Person wären, die diese schnelle, erste „IT-Hilfe“ leisten kann und so ihren Kollegen ein schnelles weiterarbeiten ermöglichen?
 Wäre es für Sie nicht spannend, ihren Fachbereich in IT-Projekten zu vertreten oder gar Teilprojekte zu managen?
 Interessieren Sie sich für Computer und möchten sie ihre Kenntnisse in dem interessanten, wachsenden Bereich Gesundheitsinformatik noch erweitern?
 Möchten Sie das optimale Organisieren von IT-Schulungen und Meetings kennenlernen?
Wir vermitteln  Ihnen in der in Deutschland einzigartigen Seminarreihe „Health Informatics Keyuser Training“ ,berufsbegleitend in 8 Kompetenzblöcken, das notwendige Wissen und Können.

Health Informatics Keyuser (HIK) als „Schlüssel“ zur effizienten Gesundheits-IT

Als HI-Keyuser schließen Sie die Lücke zwischen den medizinisch-pflegerischen Fachanwendern und den IT-Abteilungen. Das diese Lücke vorhanden ist, belegte die aktuelle Studie „Branchentermometer 2011“ der bvitg - der Bundesverband der Gesundheits-IT.
Im aktuellen bvitg-Branchenbarometer 2011 wurden folgende Hauptärgernisse der IT-Anwender erhoben:
  • 52% mangelnde Kenntnisse der Systeme/Schulungen
  • 38% unzureichende Integration der Systeme
  • 28% mangelnder Support im eigenen Unternehmen
Die gleiche Studie stellt fest, dass „...IT-Mitarbeiter und Geschäftsführer die Key-User-Betreuung und bessere Kommunikation als Ansatzpunkte für mehr IT-Effizienz feststellen“.
Durch die Ausbildung zum Health Informatics Keyuser werden schnell zum gefragten Ansprechpartner für IT-Fragen in Ihrem Fachbereich und  eröffnen sich einen Weg in den Wachstumsmarkt „Health-IT“.

Das erwartet Sie, wenn Sie sich
entschließen, das Health Informatics Keyuser Training zu buchen!

 Sie lernen berufsbegleitend an einem Ort, an dem andere sonst Urlaub machen!
 Erfahrende Dozenten vermitteln Ihnen praxisnahe und umsetzbare Inhalte in Form von Präsentationen und Workshops!
 Sie erhalten Zugang zu unserer eLearning-Plattform und dem Teilnehmer-Forum!
 Zwischen den Präsenztagen erhalten Sie „MindMails“ um den Lernstoff in in kleinen Portionen aufzufrischen!
 Sie bauen  Informationsnetzwerke zu anderen Playern des Gesundheits-IT-Markts auf!
 Unser Absolventen-Forum ermöglichst Ihnen den Austausch auch nach dem Seminarende!

Sie investieren in ihre Zukunft...!

Wir bieten Ihnen die Teilnahme an unserem Seminar in bequemen,
monatlichen Raten zu je 209,00 € (insgesamt: 1254 €) an!
Die Termine für das Seminar in Konstanz am Bodensee sind...
14.-15.01.2012
04.-05.2.2012
03.-04.3.2012
14.-15.4.2012
12.-13.05.2012
16.-17.06.2012
Zielgruppe: Gesundheits- und Krankenpflege, Mediziner, Therapeuten, Hebammen, Mitarbeiter im Gesundheitswesen
PS: Wenn Sie heute weitere Informationen anfordern, erhalten Sie das eBook "Health Informatics KeyUser" gratis dazu !

Samstag, 11. Juni 2011

"St. Mania" Krankenhaus - das virtuelle Facebook-Krankenhaus

Stellen Sie sich vor, es gäbe ein Krankenhaus, das nur diejenigen sehen und besuchen können, die "eingeweiht" sind.
Hört sich das jetzt wie eine schlechte US-Vorabendserie an? Ist es aber nicht!
Das "St. Mania Krankenhaus" ist ein aktuelles Projekt von mir im Facebook. Ich möchte damit die Möglichkeiten von Facebook & Co im Gesundheitsmarkt testen.
Kann Social Media hier einen Mehrwert für Patienten, Zuweiser, Personal und Gesundheitsindustrie bringen?
Können alle zusammen eine Interaktion über eine Klinik-Facebook-Seite erreichen?
Welche Facebook-Anwendungen sind sinnvoll, welche nicht?
Was können die "Fans" zu einer Klinik-Facebookseite beisteuern?
Welche Gestaltungsmöglichkeiten bietet Facebook?
Wie erreichen meine Themen und Angebote meinen Patienten?

Diese und viele anderen Fragen möchte ich im "St. Mania - Krankenhaus" klären und auf der Klinik-Facebookseite veröffentlichen. Erfahrungen von denen alle profitieren sollen - Health Social Media!
Und Sie können einfach mitmachen!

  • Besuchen Sie das St. Mania- Krankenhaus auf Facebookhttp://tinyurl.com/62woblu
  • Posten Sie Fragen und Infos an unsere Pinnwand!
  • Nehmen Sie an "Krankenhaus-Aktionen" in den nächsten Wochen teil!
  • Empfehlen Sie virtuelle Facebook-Krankenhaus weiter!

Montag, 6. Juni 2011

Die Anti-Powerpoint-Partei revolutioniert die Schweiz...?!?

Quelle: Flickr.com
Ist Herr Pöhm jetzt durchgeknallt? Meint er es ernst oder ist dies ein neuer PR-Gag von Matthias Pöhm?
Der auch von mir geschätzte Kommunikationstrainer, machte nun mit seiner Anti-Powerpoint-Mission ernst. Er hat in der Schweiz eine "Anti-Powerpoint-Partei (APPP)" gegründet. Und jeder kann mitmachen!
Ich glaube ja auch, dass man PP wohl dosiert und in Kombination mit anderen Tools einsetzen sollte. Aber es geht auch radikaler :-). Heute ist nicht der 1. April!
Originaltext seiner Email:
"...




Wir haben in der Schweiz die Anti-PowerPoint-Partei gegründet


Es ist höchste Zeit, dass endlich etwas getan wird. Die Lösungen sind da, aber keiner tut was.

Wir wollen eine weltweite Welle auslösen. Sie können dazu beitragen.

Das Schweizer Gesetz erlaubt, dass jede Person auf der Erde Mitglied einer Schweizer Partei werden kann.
Beitragsfrei Mitglied werden.

Wir haben zwei Visionen

Wir wollen innerhalb kürzester Zeit, die viert stärkste Partei der Schweiz werden. Die viertstärkste Partei der Schweiz derzeit ist die SP mit 32'000 Mitgliedern. Wenn wir die überholt haben, dann können die Medien nicht mehr an uns vorbei gehen. Dann kommt das Thema in die Talkshows und die Titelseiten der Magazine.

Wir wollen die Fronten umkehren: Wenn das Thema tief und breit diskutiert wird, dann werden diejenigen, die PowerPoint* benutzen, in Rechtfertigungsdruck kommen, und nicht mehr diejenigen, die mit Flipchart arbeiten.
Beitragsfrei Mitglied werden.

Damit die öffentliche Aufmerksamkeit noch größer wird, planen wir eine Volksinitiative in der Schweiz für ein Verbot von PowerPoint*, während Präsentationen.

Das landet auf dem Schreibtisch von Bill Gates

Die Anti-PowerPoint-Partei sieht sich als weltweites Sammelbecken für alle diejenigen, die den motivationstötenden PowerPoint* Schlachten Einhalt gebieten wollen.

Tragen Sie dazu bei, dass die Geschichte auf dem Schreibtisch von Steve Ballmer und Bill Gates landet.
Beitragsfrei Mitglied werden.
...
"

Sonntag, 29. Mai 2011

Das Flickr der Mediziner

Quelle: Flickr.com

Den Newsletter von DocCheck.de habe ich schon länger abonniert. Doch erst heute ist mir die Bilddatenbank der Webseite aufgefallen.Da gibt es doch tatsächlich Ärzte, die Fotos ihrer Patienten (bzw. Teile von ihnen) auf diese Plattform hochladen. Das alles zu wissenschaftlichen Zwecken.
Mir haben einige Bilder, ganz ehrlich, den Appetit verschlagen. Aber interessant ist diese Fotosammlung allemal! Seht es selbst auf DocCheck Pictures.

Freitag, 27. Mai 2011

Die schnellste medizinische Suchmaschine - nicht nur für Medizinstudenten!

Erinnern Sie sich noch an "Wolfram Alpha". Ja, diese im letzten Jahr als Suchmaschine der Zukunft angepriesene Applikation! Hatte WA bisher ihre absolute Stärke im Bereich Mathematik, zeigt sie sich nun als interessantes Tool für die Medizin. Leider bisher nur auf englisch, liefert sie auf Basis von Daten des CDC (Centers for Disease Control and Prevention) aktuelle Zahlen und Statistiken.
Gibt man beispielsweise "chest pain"(dt. "Brustschmerz") ein,  erhält man Statistiken zu Symptomen, Diagnosen und Risiken.
Oder, gibt man "depression age 37" (dt. "Depression Alter 37")  ein, erhält man Statistiken zur Verteilung, Symptome und Kennzeichen für Depression im Alter zwischen 30 und 40 Jahre.
Ich finde dieses Tool wirklich großartig und eine gute Auskunftsbasis, nicht nur für Medizinstudenten!

Wenn Sie auch IT effektiv in ihrem klinischen Alltag nutzen möchten, könnte sie auch das neue Seminar "health informatics keyuser training" interessieren!

Dienstag, 24. Mai 2011

Sind Ihre Patientendaten schon bei Facebook?

Quelle: Flickr.com
Es ist sicher nicht prickelnd, wenn sie eine Facebook-Einladung von ihrem Psychiater erhalten. Wenn sie dann in dieser Einladungsmail noch Fotos und Daten anderer Patienten finden, die ihnen das System als mögliche Bekannte vorschlägt, wird's peinlich und kriminell!
Johannes Caspar, der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, weist dieser Tage auf die Zunahme von Patientendaten auf Facebook hin. 
Wie kann das passieren?
Viele Ärzte haben auch medizinische Informationen und Adressdaten ihrer Patienten auf dem Smartphone oder dem PC. Meldet sich ein solcher Arzt bei Facebook an, wird er u.a. auch gefragt, ob das lokale Adressbuch für eventuell vorhandene Kontakte synchronisiert werden darf. Und damit gelangen auch die Patientendaten auf Facebook und werden dort weiter verwendet.
Und dann liegt schon ganz klar ein Datenschutzverstoss vor! Niemand darf ohne Zustimmung wissen, welcher Patient von welchem Arzt behandelt wird!
Deshalb immer Patientendaten von persönlichen Daten trennen! 
Und kein Zugriff externer Anbieter auf das eigene Adressbuch!